Der Griff nach Eurasien -Anmerkungen online

Kapitel 1

<1> „Who rules East Europe commands the Heartland:

Who rules the Heartland commands the World-Island:

Who rules the World-Island commands the World.”. Mackinder, Democratic Ideals and Reality, London 1919. Gemünzt ist diese Aussage ganz konkret auf den Fall, dass Deutschland seinen Einfluss nach Osten ausweitet.

<2> Eine Quelle für viele andere: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/verkehr/schifffahrt/index.html

<3> Großbritannien erzwang tatsächlich gegen den Widerstand der chinesischen Regierung die Einfuhr des mit hohen Suchtpotentialen belegten Genussmittels Opium. Weite Kreise der chinesischen Bevölkerung verfielen in eine durch Opium erzeugte künstliche Lethargie und konnten den Invasoren der Westmächte Großbritannien, USA, Frankreich, aber auch Deutschland, nicht viel entgegensetzen. Ein besonders krasser Fall des Einsatzes von harten Drogen als Instrument der Kriegsführung.

<4> Coolidge, World Power, S.204

<5> Wilkinson, Bay. Die Preußen: “They organized the whole nation.” Die Stärke Preußens wurde befördert durch eine Bildungsoffensive für alle Bevölkerungsschichten und durch die vom Staat organisierte Entwicklung der Wirtschaft, argumentiert Wilkinson.

<6> Die folgenden Aussagen sind eine Paraphrase des Vortrags, den Halford Mackinder am 25. Januar 1904 auf Einladung der Royal Geographical Society gehalten hat (siehe Literaturliste). An der Diskussion nach dem Vortrag beteiligte sich auch Spenser Wilkinson.

<7> ebd. S.436.

 Kapitel 2

<1> Nachzulesen in: Lamont, Thomas: Henry P. Davison: The record of a useful life. New York 1933.

<2> siehe Hermann Ploppa: Hitlers amerikanische Lehrer – Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus. Marburg 2016, S.85ff.

<3> Haffner, Teufelspakt, S.7ff

<4> Hermann Ploppa: Eine andere Wahrheit – Die Geheimverträge im Ersten Weltkrieg online: https://usacontrol.wordpress.com/2016/03/14/eine-andere-wahrheit-die-geheimvertraege-im-ersten-weltkrieg/ sowie die Geheimverträge im Wortlaut: https://usacontrol.wordpress.com/2016/03/15/die-geheimvertraege-aus-dem-ersten-weltkrieg-im-wortlaut/

<5> Könnemann/Schulze, Kapp-Lüttwitz, S.91 u.v.a.

<6> Allen, Rheinland-Tagebuch, S.60

<7>  a.a.O., S.62

<8> John Maynard Keynes: The Economic Consequences of the Peace. London 1919.

<9> zitiert nach Horst Günther Linke: Deutsch-sowjetische Beziehungen bis Rapallo. Köln 1972. S.94.

<10> ders. S.153

<11> ders. S.156

<12> Hitler, Mein Kampf, S. 753

<13> ders. S. 768

<14> ders., S. 756

<15> ders., S. 157

<16> ders., S. 154

<17> H.C. Engelbrecht, F.C. Hanighen: The Merchants of Death, New York 1934. S. 191

 Kapitel 3

<1> Hermann Ploppa: „Der rätselhafte Tod eines US-Präsidenten“

https://usacontrol.wordpress.com/2018/08/23/der-raetselhafte-tod-eines-us-praesidenten/

<2> so sieht es Zischka, Ölkrieg, S.100. Ein paar Zahlen zur Relevanz des Öls: Die Fördermengen der Sowjetunion: 1922 = 6 Millionen Tonnen; 1928 = 12 Mio to; 1933 = 21.4 Mio to; 1938 = 30 Mio to. Die Sowjetunion war ab 1927 weltweit zweitgrößter Erdöllieferant.

<3> Haffner, Teufelspakt, S.114

<4>   Darüber schreibt die New York Times im Jahre 1922:  https://hitlersamerikanischelehrer.wordpress.com/2016/04/03/hitler-wurde-schon-1922-von-ford-finanziert/

<5> siehe dazu Ploppa, Amerikanische Lehrer. S.266ff

<6> Glyn Roberts: The Most powerful man in the World – The Life of Sir Henry Deterding. University of Michigan 1938.

<7> Max Hoffmann: An allen Enden Moskau – Das Problem des Bolschewismus in seinen jüngsten Auswirkungen. Berlin 1925. S.76f

<8> Bei der Reichstagswahl im November 1932 verlor die NSDAP zwei Millionen Stimmen gegenüber der vorherigen Wahl; die KPD gewann ca. 700.000 Stimmen dazu.

<9> Ausführliche Analyse der Umstände des so genannten Reichstagsbrandes, Hermann Ploppa: Der Faschismus-Coup. Rubikon, 3.8.2019

https://www.rubikon.news/artikel/der-faschismus-coup

<10> In der Hand von BP: ARAL und Olex. Deutsche Gasolin AG: zu je einem Viertel IG Farben, Riebeck’sche Montanwerke, Royal Dutch Shell und Standard Oil. Oelhag: zu je einem Drittel an Atlantic Refining Corporation (Standard Oil), DAPG (also Standard Oil) und Rhenania (also Shell). Die geschickte Verschleierung von Kapitalkonzentration wurde nach Inkraftsetzung der amerikanischen Kartellgesetze zur Meisterschaft vollendet.

<11> Edwin Black: IBM und der Holocaust – Die Verstrickung des Weltkonzerns in die Verbrechen der Nazis. München 2002.

<12> Die nach wie vor mit Abstand beste und aufschlussreichste Analyse des Nazi-Systems in diesem Sinne stammt von Franz Neumann: Behemoth – Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933-1944. Frankfurt/Main 1984. Neumann hatte dieses exzellente Buch 1942 für den US-amerikanischen Geheimdienst OSS angefertigt.

<13> William E. Dodd: Ambassador Dodd’s Diary. New York 1941.

<14> So z.B. Gordon Campbell/Freiherr von Spiegel: Wir jagen deutsche U-Boote. Gütersloh 1937.

<15> siehe auch https://www.rubikon.news/artikel/die-geschichtsfalschung

<16> „Das Polen von 1939 war ein faschistischer oder halbfaschistischer Staat; es war antisemitisch; es war antirussisch.“ Haffner, Pakt. S.137

Kapitel 4

<1> Litauen wurde dann vom Deutschen Reich an die Sowjetunion weiter verschachert.

<2> Wortlaut dieses Briefes der Reichsbank hier: https://hitlersamerikanischelehrer.wordpress.com/2018/09/26/alarmbrief-der-reichsbank-an-hitler-1939/

<3> Mefo ist die Abkürzung für Metallurgische Forschungsanstalt. Eine Art Briefkastenfirma, die Aufträge an Rüstungskonzerne im Namen der Reichsregierung vergab. Die ausführende Firma bekam statt Geld einen Mefo-Wechsel, für dessen Einlösung zu einem festgelegten Termin die Reichsbank bürgte.

<4> Franz Neumann: Behemoth – Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933-1944. Frankfurt/Main 1988. Sowie Ian Kershaw: Hitler 1936-1945. Stuttgart 2000.

<5> James Higham: Trading with the Enemy – An Exposé of the Nazi American Money Plot 1933-1949. London 1984. S.166ff

<6> So berichtet es der Spiegel im Jahre 1963 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172472.html

<7> Dennoch war auch Churchill einem Separatfrieden mit dem Naziregime niemals ganz abgeneigt. So sagte er Ende 1941 im englischen Unterhaus wörtlich: „Die Möglichkeit eines Separatfriedens kann nicht völlig ausgeschlossen werden.“ Zitiert nach Falin, Zweite Front, S.264. Diese Haltung bekräftigte der englische Premier zudem in Briefen an US-Präsident Roosevelt sowie an dessen wichtigsten Berater Harry Hopkins.

<8> Charles Chaplin: Geschichte meines Lebens. Frankfurt/Main 2003. S.421

<9> Genaueres in: Hermann Ploppa: Charles Chaplin und die Zweite Front https://usacontrol.wordpress.com/2018/09/25/charles-chaplin-und-die-zweite-font/

<10> General Smedley Butler hatte bereits einen faschistischen Putsch gegen Präsident Roosevelt verhindert https://usacontrol.wordpress.com/2018/02/05/der-putsch-gegen-praesident-roosevelt/

<11> Allen Dulles, Hamilton Fish Armstrong: Can America stay neutral? New York 1939.

<12> Denys Schur: The Second Front: Grand Strategy and Civil-Military Relations of Western Allies and the USSR, 1938-1945. Naval Postgraduate School, Monterey/California 2005. S.21

<13> Zitiert nach Valentin Falin: Zweite Front, S.266.

<14> David Rees: Harry Dexter White – A Study in Paradox. New York 1973, S.13

<15> Bernd Greiner: Die Morgenthau-Legende. Hamburg 1995. S.158

<16> „The education of Harry Truman“ ist die vielsagende wie unironische Überschrift des 9. Kapitels einer Hofchronik über exponierte Mitglieder des Council on Foreign Relations: Walter Isaacson, Evan Thomas: The Wise Men – Six friends and the world they made“. New York 1988. S.253ff

<17> Der Text kann in einer Photokopie hier eingesehen werden: https://archive.org/details/OperationUnthinkable/page/n19

<18> Richard J. Evans: Das Dritte Reich, Band III. München 2009 S.919

<19> Ingeborg Fleischhauer: Der Widerstand gegen den Rußlandfeldzug – Graf Schulenburg und die Deutsche Botschaft in Moskau. Gedenkstätte deutscher Widerstand Berlin (Hg.) 1987.

<20> „Die 21 Tage der Regierung Dönitz“ – Die Zeit 8.11.1951. online: https://www.zeit.de/1951/45/die-21-tage-der-regierung-doenitz

<21> ebd

<22> Merkur, 24.4.2009, „Pattons wahnwitziger Plan“. https://www.merkur.de/lokales/regionen/pattons-wahnwitziger-plan-229538.html

<23> Originalton: https://www.youtube.com/watch?v=DiZDQltx2js

Kapitel 5

<1> So der Befund der US-Geheimdienste in einem Memorandum vom 6.1.1945. Joachim Guilliard: 1949-91: Kurze Bilanz einer kriegerischen Geschichte. In: Tobias Pflüger u.a.: Kein Frieden mit der NATO – Die NATO als Waffe des Westens. Informationsstelle Militarisierung e.V. Tübingen 2009. https://www.imi-online.de/2009/02/15/die-nato-1949-91-kur/ siehe auch: Christopher Simpson: Blowback – America`s Recruitment of Nazis and its Effect on the Cold War. New York 1988. S.56

<2> Morton Mintz/Jerry S. Cohen: Power Inc. New York 1976. S.xi: “How many Americans are aware that a President on his own initiative can order a nuclear attack – but that not even the Soviet Union or China grants such ultimative discretionary authority to any one man?”

<3> a.a.O., S.56ff

<4> Zitiert nach Falin, Zweite Front, S.368

<5> Die Budgetierung wird immer ein Jahr vorher von den beiden Kammern des Kongresses entschieden. Und da im Jahre 1945 das Kriegsende noch nicht absehbar war, bekam das Militär für 1946 noch die stolze Summe von 556.9 Milliarden Dollar zugesprochen. 1947 gab es eine deutliche Delle mit nur noch 52.4 Milliarden Dollar, um 1948 bereits wieder auf 103.9 Milliarden Dollar anzusteigen, 1949 auf 144.2 Mrd. Dollar, 1950 auf 141.2 Mrd. Dollar.

Als Beispiel einer Bagatellisierung der Operation Dropshot hier eine Buchkritik zu Anthony Cave Brown „Dropshot, The American Plan for World War III against Russia in 1957. New York 1978.

https://digital-commons.usnwc.edu/cgi/viewcontent.cgi?referer=https://www.bing.com/&httpsredir=1&article=5577&context=nwc-review

<6> Der Spiegel, 5.12.1951, „Hoffen wir das Beste”. https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20833249.html Kennan warnte davor, dass ein Zusammenbruch des Nazireiches Europa in ein Vakuum der Kulturlosigkeit stürzen würde.

<7> Kennans “Long Telegram” im Wortlaut: http://www.ntanet.net/KENNAN.html

<8> New York Times „Mr. Rhode’s Ideal of Anglo-Saxon Greatness“. 9.4.1902. Was aus der jesuitisch organisierten Geheimgesellschaft geworden ist, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen. Ausführlich hat sich mit der Geheimgesellschaft des Cecil Rhodes Carroll Quigley in seinem Werk „Tragedy and Hope“, New York 1966, auseinandergesetzt. Demgegenüber argumentiert Andreas Bummel, dass das Projekt in der Ausführung gescheitert sei: Kritische Anmerkungen zur Urlegende moderner Verschwörungstheorien. Telepolis 8.10.2003 https://www.heise.de/tp/features/Kritische-Anmerkungen-zur-Urlegende-moderner-Verschwoerungstheorien-3431373.html

<9> Interview mit Stalin in der Prawda, März 1946. https://www.marxists.org/reference/archive/stalin/works/1946/03/x01.htm

<10> Zitiert aus Daily Mail, 8.11.2014 „Winston Churchill’s ‘bid to nuke Russia’ to win Cold War – uncovered in secret FBI files”. https://www.dailymail.co.uk/news/article-2826980/Winston-Churchill-s-bid-nuke-Russia-win-Cold-War-uncovered-secret-FBI-files.html

<11> Zitiert nach Time 29.11.2010, “The Ugly Briton” http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,2031992,00.html

Arthur Harris sollte Inder bombardieren und ausrotten: https://crimesofbritain.com/2016/09/13/the-trial-of-winston-churchill/

<12> In die Geschichte eingegangen als „Percentage Agreement“: https://en.wikipedia.org/wiki/Percentages_agreement

Abgerufen am 9.9.2019, 17:23 Uhr MESZ

 Kapitel 6

<1> Mitschnitt der Truman-Rede vom 12.3.1947 https://www.youtube.com/watch?v=btCLnh5gCPU

<2> „Greece was a kind of British protectorate, but the British ambassador was not a colonial governor.” Das soll laut des englischsprachigen Wikipedia-Artikels über den griechischen Bürgerkrieg der Griechenland-Chef des englischen Auslandsgeheimdienstes MI6, Nigel Clive, gesagt haben. Leider fehlt hier der Quellennachweis: https://en.wikipedia.org/wiki/Greek_Civil_War

Gesehen am 28.11.2018.

<3> Joseph S. Nye: Das Paradox der amerikanischen Macht – Warum die einzige Supermacht Verbündete braucht. Hamburg 2003

<4> Karl Wolff als gleichberechtigter Partner im OSS-SS-Vertrag im April 1945 war schon lange zuvor mit seinem Counterpart Allen Dulles in Verhandlungen über einen sanften Ausstieg aus den Kriegshandlungen befindlich. Allen Dulles war bestrebt, Wolff als „gemäßigten Vertreter der SS“ der Öffentlichkeit zu verkaufen. Wolff wurde jedoch später rechtskräftig verurteilt für seine Verantwortung an der Vergasung von 300.000 wehrlosen Menschen im Vernichtungslager Treblinka. Er war aktiv beteiligt an Exekutionen an Juden und war beteiligt an der technischen Perfektionierung des Holocaust durch den Einsatz von Zyklon B. In Italien war er verantwortlich für die Massaker an unschuldigen Dorfbewohnern. Wolff erlangte in 1980er Jahren noch einmal Publicity durch seine aktive Rolle beim Skandal um die gefälschten Hitler-Tagebücher, die die Illustrierte Stern veröffentlicht hatte.

<5> zitiert nach Hugh Wilford: The Mighty Wurlitzer: How the CIA played America, Harvard University Press 2009, S.30

<6> Ganser, NATO, S.114

<7> Ganser, NATO, S.115

<8> Zitiert nach Ganser, NATO, S.146

Kapitel 7

<1> Eine ausführliche Beschreibung dieser feingliedrigen Netzwerke der Politikplanung und Politikbeeinflussung: Hermann Ploppa, Die Macher hinter den Kulissen – Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern. Frankfurt/Main 2014.

<2> The Wise Men, S.450

<3> Hermann Ploppa, „Der Verrat“. Rubikon, 19.10.2018

https://www.rubikon.news/artikel/der-verrat-2

<4> Lewis H. Brown: A Report on Germany. New York 1947

<5>Nicolas Crafts: „The Marshall Plan: A reality check“, S.4

https://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download;jsessionid=57BF96978365FE0304EB848132A43DDC?doi=10.1.1.570.8467&rep=rep1&type=pdf

<6> The Wise Men, S.425

<7> In Deutschland wurde damals noch sechs Tage in der Woche gearbeitet, also sechs mal acht Stunden, was eine Wochenarbeitszeit von 48 Stunden ergab. Die 40-Stunden-Arbeitswoche erschien den Deutschen damals noch recht exotisch, wenn nicht gar dekadent.

<8> Der Spiegel, “Die Ruhr muß ran”, 30.1.1952

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21058581.html

<9> Der Spiegel, „Die Glorreiche Revolution“, 2.5.1951

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29193821.html

<10> Der Spiegel, „Europa zuerst“, 13.2.1952

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21317955.html

<11> ebenda

<12> A Report to the National Security Council – NSC-68; 12.4.1950. President’s Secretary’s File, Truman Papers. https://www.trumanlibrary.org/whistlestop/study_collections/coldwar/documents/pdf/10-1.pdf

Detaillierte Erläuterungen zu NSC-68 hier:

https://usacontrol.wordpress.com/2008/06/02/startschuss-fur-den-militar-industriellen-komplex-nsc-68/

<13> NSC-68-Autor Paul Nitze musste bald eingestehen, dass er die militärischen Potenzen der Sowjetunion massiv übertrieben hatte. Er gab später zu, dass „von den angeführten 175 sowjetischen Divisionen nur ein Drittel voll einsatzfähig waren. Ein Drittel war unterbesetzt und ein Drittel bestand aus ‚Kadern‘ oder schlecht ausgerüsteter Miliz. Nitze machte mangelhafte Geheimdienstinformationen dafür verantwortlich.“ The Wise Men, S.503

<14> Der Spiegel, “Verbindliche Anzeichen”, 10.10.1951

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29194883.html

<15> Aussage Omar Bradley vor den Senate Committees on Armed Services and Foreign Relations, 15. Mai 1951.—Military Situation in the Far East, hearings, 82d Congress, 1st session, Teil 2, S. 732 (1951).

<16> Collier’s Weekly, 27.10.1951. https://www.docdroid.net/LjUq5xg/colliers-weekly-27-october-1951.pdf

<17> Der Spiegel, „Alternative“, 6.2.1952

<18> Der Spiegel, „Die Lage ist flüssig“, 27.2.1952

Kapitel 8

<1> United States Congress, Senate. Elimination of German Resources for WarRes. 107 und 146, 2.7.1945, Teil 7 (78th Congress, 79th Congress). Washington. Government Printing Office 1945.

<2> James Stewart Martin: All Honorable Men. Boston 1950

Ebook: https://www.amazon.de/All-Honorable-Men-Successfully-Dismantle-ebook/dp/B01DOU85YU/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=James+Stewart+Martin&qid=1568003253&s=books&sr=1-1

<3> Charles Higham: Trading with the Enemy. New York 1983

<4> Schöpferische Zerstörung oder Creative Destruction. Ein Begriff, der von dem österreichisch-amerikanischen Soziologen Joseph Schumpeter verwendet wurde. Damit ist gemeint: intakte Strukturen werden zerstört, um eine neue Ordnung zu errichten. Die kanadische Autorin Naomi Klein hat diesen Mechanismus an zahlreichen Fallbeispielen aufgezeigt: Die Schockstrategie. Siehe Literaturverzeichnis im Anhang dieses Buches.

<5> The United States Strategic Bombing Survey. Hier die Zusammenfassung:

https://www.anesi.com/ussbs02.htm

<6> Hannah Arendt: Besuch in Deutschland (1950)  in: Zur Zeit. Politische Essays (1943-.1975); München 1989. S.45

<7> Ausführlich zur Totalitarismus-Theorie Hermann Ploppa: Totalitarismus 2.0

https://www.rubikon.news/artikel/totalitarismus-2-0

<8> Hannah Arendt: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Frankfurt 1955.

<9>  Hier der erste Band: Wolfgang Kraushaar: Die Protest-Chronik – 1949 bis 1952. Hamburg 1996

<10> Wolfgang Leonhard, Die Revolution entläßt ihre Kinder (siehe Literaturliste)

<11> zitiert nach Kraushaar, Protest-Chronik, S.262

<12> Eine umfassende Darstellung der US-amerikanischen Propaganda- und Kultur-Aktivitäten in Westeuropa liefert Frances Stonor Saunders, siehe Literaturliste

<13> Hermann Ploppa: Die Macher hinter den Kulissen. Frankfurt/Main 2014

<14> Wolfgang Berghahn: Transatlantische Kulturkriege, siehe Literaturliste

<15> siehe hierzu: Julia Angster: Konsenskapitalismus und Sozialdemokratie – Die Westernisierung von SPD und DGB. München 2003.

<16> Angster, Konsenskapitalismus, S.153

<17> a.a.O, S.155

<18> Ploppa, Macher; S.161ff

<19> Das Konzept der Auflösung staatlicher Souveränität hatte der Wallstreet-Anwalt und spätere US-Außenminister John Foster Dulles bereits 1941 entworfen: „Wir sollten eine politische Neuorganisation Kontinentaleuropas als föderaler Staatenbund anstreben. Es muss ein hohes Maß an lokaler Selbstregierung entlang ethnischer Linien geben. Diese kann über das föderale Prinzip erreicht werden, das in dieser Hinsicht sehr flexibel ist. Doch die Wiedererrichtung von rund 25 völlig unabhängigen und souveränen Staaten in Europa wäre ein politischer Wahnsinn.“ Zitiert nach Lebor, BIS, S.207

<20> Das Protokoll nach Aussagen eines bewährten Informanten der Alliierten ist nachzulesen: http://www.cuttingthroughthematrix.com/articles/Intelligence_Report_EW-Pa_128.html

<21> Stay Behind: zur Legitimation dieser Partisanengruppe wurde konstruiert, die Streitkräfte des Sowjetblocks würden Westdeutschland überfallen. In diesem Falle würden sich die westlichen Streitkräfte ganz aus Deutschland zurückziehen. Nur die Partisanen sollten in Deutschland zurückbleiben (Stay-Behind) und in der besetzten Heimat einen Guerilla-Krieg gegen die Sowjets durchführen.

<22> Ganser, NATO-Geheimarmeen, S. 301

<23> Es ist schwer, brauchbare Literatur zur Nachkriegsexistenz der SS-Verbände zu Rate zu ziehen. Jedoch widmet der prominente TV-Experte für Themen des Nationalsozialismus, Guido Knopp in einem populär gehaltenen Buch ein ganzes Kapitel der Organisation Odessa. Guido Knopp: Die SS – Eine Warnung der Geschichte. München 2002. S.327ff

<24> Die Zeit, Die Waffen-SS marschiert in Verden. 30.10.1952 https://www.zeit.de/1952/44/die-waffen-ss-marschiert-in-verden

Kapitel 9

<1> So Eisenhower in einer Pressekonferenz 1959, um sich gegen Forderungen nach weiterer Aufrüstung zu verwahren. Zitiert nach Ambrose; S.516. „You begin to see this thing isn’t wholly the defense of the country, but only more money for some who are already fat cats.“

<2> Ein anderer Name, die immer wieder in der Fachliteratur genannt wird: John McCloy, der Wallstreet-Jurist, der u.v.a. Hochkommissar für das besetzte Deutschland war, zudem kurzzeitig Chef der Weltbank, Mussolini-Finanzberater und Präsident des Council on Foreign Relations.

<3> Koreakrieg außerordentlich unbeliebt: siehe Herman S. Wolk: The ‚New Look‘; Air Force Magazine August 2003: „… this first conflict of the nuclear era was enormously unpopular with the American public”. Wolk meint in diesem Falle die wirkliche Öffentlichkeit …

<4> Ambrose; S.94

<5> Ploppa, Hitlers Lehrer, S.241ff

<6> Richard Hofstadter, The Paranoid Style in American Politics. Harper’s Magazine, November 1964.

<7> Isaacson/Thomas; S.577

<8> Friedrich, Yalu; S.543

<9> Ambrose; S.21

<10> Ambrose; S.184

<11> Ambrose; S.229

<12> Christopher Simpson: Blowback – America’s recruitment of Nazis and its effects on the Cold War. London 1988

<13> Simpson, Blowback; S.

<14> Wolk, The New Look, s. FN 3

<15> Charles J. Gross: American Military Aviation – The Indispensable Arm. Austin/Texas 2002; S.181

<16> Hermann Ploppa: Der Militärisch-Industrielle Komplex in: Telepolis, 17.1.2016

https://www.heise.de/tp/features/USA-Der-militaerisch-industrielle-Komplex-3502863.html

Kapitel 10

<1> Hans Kroll: zitiert nach Spiegel, 22.12.1965; Diplomaten, „Unerlaubte Handlungen“

<2> Am 1.1.1953 wurden 5.499.000 Insassen von Zwangsarbeitslagern gezählt, davon waren 2.754.000 zwangsweise deportiert worden (Davies, 68). 1959 befanden sich noch 997.000 Menschen im Gulag-System (Davies, 70). Rückgang der Anzahl Politischer Gefangener (Davies, 70)

<3> Davies, S.70

<4> Khrushchev in: Taubman, Khrushchev, Gleason; S.242

<5> Davies, S.69. Ernteergebnis 1950: 81 Millionen Tonnen; 1960: 126 Millionen Tonnen

<6> Khrushchev s.o.; S.244

<7> Scheufler, Röhrenembargo; S.160ff

<8> Zitiert aus Werner Keller: Ost minus West = Null – Der Aufbau Rußlands durch den Westen. München/Zürich 1960. S.446. Werner Keller war im Zweiten Weltkrieg in leitender Position Mitarbeiter von Albert Speer, und soll dann Widerstandskämpfer gewesen sein. Die Nazis hätten ihn deswegen zum Tode verurteilt. „Ost minus West = Null“ diente als übles Machwerk antikommunistischer Propaganda im Kalten Krieg. Keller wollte „beweisen“, dass Russen zu kulturellen und zivilisatorischen Leitungen a priori nicht in der Lage seien, und sie sich ausschließlich durch Ideenklau und Patentvergehen den Weltmachstatus quasi erschlichen hätten. Die Quelle des Erhard-Zitats ist nicht angegeben (lediglich: „ein Interview im August 1959“), aber es gibt keinen Anlass, die Echtheit in Zweifel zu ziehen.

<9> Die folgende Darstellung der Adschubej-Mission im Sommer 1964 stützt sich im Wesentlichen auf einen Aufsatz, der in den Vierteljahresheften für Zeitgeschichte erschienen ist: Daniel Kosthorst: Sowjetische Geheimpolitik in Deutschland? Chruschtschow und die Adschubej-Mission 1964.

<10> Khrushchev, Sergej: Creation, S.709. Gemeint sind Alexander Twardowsky, „Tyorkin in the Other World“, sowie Jewgeny Jewtuschenko, „Stalins Erben“.

<11> Kosthorst, Sowjetische Geheimpolitik; S.274

<12> Spiegel, 5.8.1964; Chruschtschow-Besuch „Kampf den Mongolen“ und Spiegel-Interview „Ich muß Ihnen ein Geheimnis verraten“ mit Spiegel-Redakteuren Botho Kirsch und Georg Wolff. Letzteres Interview erregte in besonderem Maß den Zorn der SED-Führung.

<13> Kosthorst, Sowjetische Geheimpolitik; S.287

<14> Spiegel, Gift-Anschlag „Lost weekend“. „Lost“ ist ein anderer Name für Senfgas. Der Titel ist typisch für die etwas saloppe, bisweilen zynische Sprache des Spiegels in jenen Jahren.

<15> Es findet sich keinerlei Erwähnung der Adschubej-Diplomatie in den einschlägigen Werken zur Chruschtschow-Ära. Fursenko/Naftali; Taubman/Khrushchev/Gleason; Khrushchev; Taubman: es findet sich dort nicht eine Silbe dazu!

<16> Adschubej, Gestürzte Hoffnung.

<17> Filtzer, Khrushchev-Era, S.52

<18> Leonhard, Aufstieg und Fall; S.12

<19> Die Zeit, 27.7.1955; „Handel mit der Sowjetunion – Kann Moskau liefern, was wir brauchen – und zu für uns akzeptablen Preisen“

<20> Hobsbawm, Extreme; S.584

Kapitel 11

<1> Zitiert nach Wächter, de Gaulle Mythos; S.7

<2> Loth, de Gaulle; S.86

<3> Loth, de Gaulle; S.95

<4> Loth, de Gaulle; S.127

<5> Geiger, Gaullisten; S.65

<6> Sehr anschaulich dokumentiert ist dieses Treffen in der Fernsehdokumentation „De Gaulle und Adenauer – Eine deutsch-französische Freundschaft. https://www.youtube.com/watch?v=i82n_rKsVG4&t=172s

<7> Loth, de Gaulle; S.229

<8> Geiger, Gaullisten; S.70

<9> Loth, de Gaulle; S.232

<10> Zitiert nach Marion Gräfin Dönhoff: Achse oder Brücke? Die Zeit, 26.7.1959. Die Begründerin der pro-USA-Lobbygruppe Atlantik-Brücke macht in diesem Artikel massiv Stimmung gegen Adenauer und de Gaulle, die sich den Briten entgegenzustellen wagen.

<11> Geiger, Gaullisten; S.91

<12> Geiger, Gaullisten; S.106

<13> Geiger, Gaullisten; S.145

<14> Locher, Crisis; S.36

<15> Ein Überblick über die Nazi-Vergangenheit führender Spiegel-Redakteure findet sich in diesem Artikel über den Reichstagsbrand: Hermann Ploppa: Der Fasschismus-Coup https://www.rubikon.news/artikel/der-faschismus-coup

<16> Zolling/Höhne, Pullach; S.279

<17> Zolling/Höhne, Pullach; S.281

<18> Zolling/Höhne, Pullach; S.281

<19> Geiger, Gaullisten; S.205/6

<20> siehe die oben in Anmerkung <6> angeführte TV-Dokumentation

<21> Geiger, Gaullisten; S.211

<22> Geiger, Gaullisten; S.215

<23> Locher, Crisis; S.103. „The richest and most distant master is always the best.“

<24> Neue Zürcher Zeitung: “Als de Gaulle der NATO und den Amerikanern kündigte”, 4.4.2009

<25> ebd.

Kapitel 12

<1> Henry Kissinger, Nuclear Weapons and Foreign Policies. New York 1957

<2> Maxwell D. Taylor, The Uncertain Trumpet; New York 1960

<3> Die Zeit, 6.7.1973: “Große Worte und wenig Handel”

https://www.zeit.de/1973/27/grosse-worte-wenig-handel

<4> Miriam Camps: The Management of Interdependence – A Preliminary View, CFR. New York 1974. S.59. Ausführliche Erläuterungen zum neuen Kräftespiel zwischen Staaten, NGOs und Multinationalen Konzernen, siehe Hermann Ploppa, Macher, S.72ff

<5> Otto Wolff von Amerongen: bedeutender Inhaber eines großen Metallkonzerns und zudem langjähriger Präsident der Industrie- und Handelstag und weiterer Unternehmerverbände. Im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft engagierte er sich für den Handel mit der Sowjetunion.

<6> Diese These vertritt David L. Anderson (Hg.): The Columbia History of the Vietnam War. New York 2011. S.39f: “Johnson did not want a war in Vietnam and did not want to be a war president …As a veteran of Capitol Hill, however, Johnson understood that the credibility he needed as a leader to achieve the bold Kennedy-Johnson domestic agenda required him to demonstrate that he could protect U.S. interests abroad.”

<7> Guerilla ist im Spanischen die Verkleinerungsform von Guerra, was Krieg bedeutet; Guerilla meint also: „kleiner Krieg“. Ein Kämpfer in diesem kleinen Krieg ist im Spanischen der Guerillero. Das Wort Guerilla wird im deutschen Sprachgebrauch hartnäckig falsch angewendet – möglicherweise, weil „Guerilla“ Assoziationen mit „Gorilla“ hervorruft. Die Guerilla-Taktik wurde weltweit angewendet – auch in Vietnam.

<8> Scholl-Latour, Reisfeld; S.100ff: „Der Kriegsstil der Amerikaner ist ein ganz anderer. Auf Befestigungen wird kein Wert gelegt. Die eigene Feuerkraft ist alles. In Härtefällen verläßt man sich auf die Luftwaffe, und wenn es ganz schlimm kommt, stehen die Hubschrauber, die unentbehrlichen Chopper, bereit, um das amerikanische Beraterpersonal auszufliegen.“

<9> Die Zeit, 2.9.1966: „Besiegt de Gaulle den Dollar?“

https://www.zeit.de/1966/36/besiegt-de-gaulle-den-dollar/komplettansicht

<10> Der Spiegel, 25.11.1968: „Gold zurück“.

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45922017.html

<11> Am 9.6.1942 wurden alle männlichen Bewohner des tschechischen Dorfs Lidice von deutschen Besatzungseinheiten erschossen und danach wurde das Dorf komplett zerstört. Das Massaker war die Vergeltung für ein Attentat auf den stellvertretenden Statthalter der deutschen Besatzungsmacht in „Böhmen und Mähren“, Reinhard Heydrich. Lidice galt als Sinnbild des Naziterrors in besetzten Ländern.

<12> Martin Luther King, „Beyond Vietnam“. Rede vom 4.4.1967

https://kinginstitute.stanford.edu/king-papers/documents/beyond-vietnam

<13> Hermann Ploppa, KenFM Tagesdosis; „Woodstock und die Staatsterroristen“

https://kenfm.de/tagesdosis-17-8-2019-woodstock-und-die-staatsterroristen/

<14> McCoy, CIA Heroin; S.283ff

<15> Kissinger, Castlereagh, siehe Verwendete Literatur.

<16> Robert D. Kaplan: Kissinger, Metternich, and Realism. The Atlantic, Juni 1999.

https://www.theatlantic.com/magazine/archive/1999/06/kissinger-metternich-and-realism/377625/

<17> Kissinger, Memoiren; S.729

<18> a.a.O.; S.728f

<19> a.a.O.; S.781

<20> a.a.O.; S.728

<21> Schubert, Erdöl; S.29. Nach den Ereignissen vom 11.9.2001 wurde die militärische Besetzung einiger Erdölförderländer durch die USA in einem grundlegenden veränderten politischen Klima doch noch Realität.

<22> Kissinger, Memoiren; S.1370

<23> Schubert, Erdöl; S.26

<24> a.a.O; S.39. Gang nach Canossa: im Jahre 1066 pilgerte der deutsche König Heinrich IV. zum Papst Gregor VII. auf die Burg Canossa, um seine Exkommunizierung rückgängig machen zu lassen. Vorausging ein Streit zwischen deutschen Königen und Kaisern und den Päpsten auf der anderen Seite darüber, wer die Oberhoheit in Europa innehat. Der Gang nach Canossa ist sprichwörtlich für eine besondere Demütigung im Machtkampf.

<25> Kühnhardt, Atlantik-Brücke; S.140

<26> a.a.O; S.141

<27> Robert M. Gates: From the Shadows – The Ultimate Insider’s Story of Five Presidents And How They Won The Cold War. New York 2007

<28> Counterpunch, “How Jimmy Carter and I Started the Mujahideen” 15.1.1998

https://www.counterpunch.org/1998/01/15/how-jimmy-carter-and-i-started-the-mujahideen/

Kapitel 13

<1> Zitiert nach Bundeszentrale für Politische Bildung. Jürgen Roth: Netzwerke des Terrors

http://www.bpb.de/veranstaltungen/dokumentation/130099/netzwerke-des-terrors?p=all

31.10.2002

<2> Die Welt, 24.1.2012: Baltasar Garzón – Letztes Opfer der Franco-Diktatur?

https://www.welt.de/politik/ausland/article13831006/Baltasar-Garzon-letztes-Opfer-der-Franco-Diktatur.htmlhttps://www.welt.de/politik/ausland/article13831006/Baltasar-Garzon-letztes-Opfer-der-Franco-Diktatur.html

<3> Ploppa, Macher; S.32ff

<4> USAControl: 16.3.2018. Hermann Ploppa: Der Staat als Schmarotzer und Raubtier.

https://usacontrol.wordpress.com/2018/03/16/der-staat-als-schmarotzer-und-raubtier/

<5> Cockett, Thinking, 122ff

<6> Micklethwait/Wooldridge, S.50

<7> Klein, Schock-Strategie, S.100ff

<8> a.a.O., S.109ff

<9> The Observer, 19.1.1997, The Secret Price of Terrorism

https://fas.org/irp/news/1997/msg00034e.htm

Gary Sick: October Surprise – America’s Hostages in Iran and the Election of Ronald Reagan. Sick war Mitarbeiter von Jimmy Carter. Beim Amtsübergang zu Reagan saß er im Situation Room im Weißen Haus. 5 Minuten nach Amtseid von Reagan Bescheid aus Iran, dass Geiseln freikommen. Seite 4. William Casey war im Wahlkampf in Madrid, um mit Iranern zu verhandeln.

<10> Backes, Schweigen Geldes, 39ff

<11> Barabara Honegger, October Surprise, New York 1989. Honegger war zu der Zeit im Team von Reagan tätig.

<12> Tagesdosis, 17.8.2019, Hermann Ploppa, Woodstock und die Staatsterroristen

https://kenfm.de/tagesdosis-17-8-2019-woodstock-und-die-staatsterroristen/

<13> USAControl, 27.9.2018, Hermann Ploppa, Skull and Bones – eine erlesene Elite

https://usacontrol.wordpress.com/2018/09/27/skull-and-bones-eine-erlesene-elite/

<14> Perkins, Hit Man, S.153f

<15> Perkins, Hit Man, S.158f

<16> Aarons/Loftus, Secret War, S.409

<17> Alfred McCoy, Die CIA, S.631ff

<18> a.a.O., S641ff

<19> London Review of Books, 24.1.2019, Seymour Hersh: The Vice President’s Men.

https://www.lrb.co.uk/v41/n02/seymour-m-hersh/the-vice-presidents-men

<20> Suspicious Deaths, 10.8.2010, William Casey

https://suspiciousdeaths.blogspot.com/2010/08/william-casey.html

<21> John Kerry/Hank Brown, The BCCI Affair

https://fas.org/irp/congress/1992_rpt/bcci/

<22> Schweizer, Victory. Die nachfolgende Schilderung gründet im Wesentlichen auf dieses Buch, das dem Autor nur als eBook ohne Paginierung vorliegt.

<23> Küsters et al., S.18

<24> a.a.O., S.28

<25> Foreign Politics Sommer 1980, Colin S. Gray/Keith Payne, Victory is Possible.

https://robertsmcnamaracom.files.wordpress.com/2017/04/gray-payne-1980-victory-is-possible-c.pdf

<26> Der Spiegel, 30.8.1982, USA: Atomkrieg doch führbar?

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14349766.html

<27> Da hatte Helmut Schmidt in den 1950er Jahren noch ganz andere Ansichten: „Die Ausstattung der Bundesrepublik mit nuklearen Raketen, die Leningrad oder Moskau in Schutt und Asche legen können, müsste die Sowjetunion in der gleichen Weise provozieren, wie etwa die Ausstattung Kubas mit derartigen Raketen die USA herausfordern musste.“ Zitiert nach Spiegel, 2.3.2009, Adenauers Projekt

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-64385822.html

<28> Nachdenkseiten, 10.9.2012, Wolfgang Lieb, 30 Jahre Lambsdorff-Papier

https://www.nachdenkseiten.de/?p=14397

<29> Arte, Dirk Pohlmann, Operation Täuschung – Die Methode Reagan. TV-Dokumentation

https://www.youtube.com/watch?v=rc0jThe2F4Q

<30> Telepolis, 8.9.2011, Markus Kompa, Teil 1: Der Krieg der Sterne

https://www.heise.de/tp/features/Der-Krieg-der-Sterne-3391066.html

<31> BBC 1983: The Brink of the Apocalypse. TV-Dokumentation.

https://www.youtube.com/watch?v=8kTnXqfT1Mk

<32> Küsters et al.: S.168. „Die am Ende der Raketenkrise gegen erheblichen Druck in der Bundesrepublik von Kanzler Kohl durchgesetzte Stationierung der amerikanischen Mittelstreckenraketen als Antwort auf die sowjetische SS-20 Vorrüstung waren eine unmittelbare Bedrohung Moskaus, da es für diese Raketen praktisch keine Vorwarnzeit gab. Sie erreichten die sowjetischen Zentren im Westen des Landes innerhalb weniger Minuten.“

<33> Stephen E. Hanson in Küsters et al., S.63ff, geht davon aus, dass die Sowjetunion noch lange hätte bestehen können. Durch Gorbatschows Experimente sei die Sowjetunion vorzeitig kollabiert.

<34> Küsters et al., S. 41

<35> Spiegel, 23.7.1990, Die Hoffnung heißt Germanija

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507185.html

<36> beide Zitate in Spiegel-Artikel FN 35.

<37> Ploppa, Macher, S.121ff. Köhler, Enteignung. Giacché, Anschluss.

Kapitel 14

<1> Brzezinski, Chessboard, S.59

<2> Spiegel, 17.7.1989, Schlacht von gestern,

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494348.html

<3> Klein, Schockstrategie, S.306

<4> Klein, Schockstrategie, S.309/10

<5> Frankfurter Rundschau, 16.12.2009, Der Schockreformer,

https://www.fr.de/politik/schockreformer-11515205.html

<6> Boston Globe, zitiert nach Klein, Schockstrategie, S.317

<7> Stiglitz, Schatten, S.172

<8> Klein, Schockstrategie, S.329

<9> Stiglitz, Schatten, S.170

<10> Ploppa, Bellizentrische Köpfe,

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA/ploppa.html

<11> Fukuyama, The End of History. Bibliographische Angaben siehe Literaturverzeichnis

<12> Fukuyama, End of History, National Interest, 17/18.

https://www.embl.de/aboutus/science_society/discussion/discussion_2006/ref1-22june06.pdf

<13> Huntington, Kampf, S.327

<14> Ploppa, Hitler, S.185ff

<15> Brzezinski, Chessboard, S.124

<16> Brzezinski, Chessboard, S.125

<17> Brzezinski, Chessboard, S.198

<18> Ernst Wolff, IWF, S.69ff

<19> Zitiert nach Elsässer, Dschihad, S.41/42

<20> Ganser, Illegale Kriege, S.172

<21> Zitiert nach Ganser, Illegale Kriege, S.182

<22> Jones et al., S.329

<23> Jones et al., S.336

<24> Jones et al., S.330

<25> Jones et al., S.338

<26> Jones et al., S.338

<27> Die Welt 29.11.2008, Der BND in den Untiefen des Kosovo,

https://www.welt.de/politik/article2803781/Der-BND-in-den-Untiefen-des-Kosovo.html

9.1.2008, Kosovo: UN-Mission impossible, NATO hilflos, Rolle der USA kontraproduktiv,

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Serbien/kosovo37.html

<28> Stern, 21.2.2008 Kosovo: Mafia-Staat von UN-Gnaden,

https://www.stern.de/politik/ausland/kosovo-mafia-staat-von-un-gnaden-3082322.html

Kapitel 15

<1> Aus der Dankesrede von Harold Pinter anlässlich der Verleihung des Literaturnobelpreises in Stockholm am 7.12.2005. Der volle Text:

http://www.poetenladen.de/harold-pinter-nobelpreisrede.html

<2> Greiner, 9/11, S.131

<3> George Walker Bush hat zum schwedischen Premierminister Göran Persson am 14.6.2001 folgendes gesagt: „ Irre, daß ich gewonnen habe. Ich trat an gegen Frieden, Wohlstand – und gegen den Amtsinhaber.“ Bush hatte nicht bemerkt, dass eine Fernsehkamera noch lief. Michael Moore, Stupid, S.5

<4> Klein, Schockstrategie, S.416

<5> Klein, Schockstrategie, 431/2

<6> NYT, 28.11.2004 Lockheed and the future of Warfare; zitiert nach Klein, S.407

<7> Telepolis, 27.12.2007, Hermann Ploppa, Im Strudel der Gefängnisindustrie.

https://www.heise.de/tp/features/Im-Strudel-der-Gefaengnisindustrie-3416637.html

<8> USAControl, 1.8.2008, Turkmenistan, Gasprom und die neue Sympathie für Iran.

https://usacontrol.wordpress.com/2008/08/01/turkmenistan-gasprom-und-die-neue-sympathie-fur-iran/

<9> Im Original Huffington Post, 5.8.2008, Ron Suskind, The forged Iraki Letter: What just Happened?

https://sudhan.wordpress.com/2008/08/08/the-forged-iraqi-letter-what-just-happened/

<10> USAControl, 9.8.2008, CIA fälschte Dokumente?

https://usacontrol.wordpress.com/2008/08/09/cia-falschte-irakische-dokumente/

<11> Jeffrey Record, Bounding the War on Terrorism, Dezember 2003

http://media.leeds.ac.uk/papers/pmt/exhibits/1350/bounding.pdf

<12> National Defense University, Harlan K. Ulman/James P. Wade, Shock and Awe – Achieving rapid dominance.

http://www.dodccrp.org/files/Ullman_Shock.pdf

<13> USAControl, 26.7.2008, Hitliste der korruptesten Privatfirmen im Irak-Krieg.

https://usacontrol.wordpress.com/2008/07/26/hitliste-der-25-korruptesten-privatfirmen-im-irak-krieg/

<14> USAControl, 5.3.2009, Über die Schwierigkeit, den Widerstand im Mittleren Osten zu verstehen.

https://usacontrol.wordpress.com/2009/03/05/uber-die-schwierigkeit-den-widerstand-im-mittleren-osten-zu-vestehen/

<15> Anderson, Schmutziger, S.27ff

<16> Anderson, Schmutziger, S.119ff

<17> USAControl, 7.11.2011, Der Zuchtmeister Afrikas – Die AFRICOM.

https://usacontrol.wordpress.com/2011/11/07/der-zuchtmeister-afrikas-die-africom/

<18> Ploppa, Macher, S.99ff

<19> Uwe Hallbach, SWP, Der Süd-Ossetien-Krieg: Die regionale Dimension; Russland-Analysen, Nr. 169/08

<20> Hofbauer, Feindbild, S.143

<21> Panorama, 6.3.2014

<22> Sakwa, Frontline, S.188. Die deutsche Übersetzung vom Autor dieses Buches.

<23> Van der Pijl, Abschuss, S.238ff

<24> Sakwa, Frontline, S.200

<25> Sakwa, Frontline, S.197

<26> Zitiert nach Sakwa, S. 189

<27> Intermarium – An idea whose time is coming again. 5.7.2016

http://euromaidanpress.com/2016/07/05/intermarium-an-idea-whose-time-is-coming-again/#arvlbdata

<28> Laruelle/Rivera, Intermarium, S.24

https://www.ifri.org/sites/default/files/atoms/files/laruelle-rivera-ieres_papers_march_2019_1.pdf

<29> USAControl, 16.2.2009, Obamas neuer Sicherheitsberater.

http://euromaidanpress.com/2016/07/05/intermarium-an-idea-whose-time-is-coming-again/#arvlbdata

<30> Laruelle/Rivera, Intermarium, S.15

<31> Deutsche Welle, 23.10.2015, Hat auch Opel beim Diesel manipuliert?

https://www.dw.com/de/hat-auch-opel-beim-diesel-manipuliert/a-18802530

<32> Telepolis 8.10.2019, Defender 2020: Manöver als Infrastruktur-Stresstest. https://www.heise.de/tp/features/Defender-2020-Manoever-als-Infrastruktur-Stresstest-4549081.html

<33> Augen Geradeaus, 9.11.2017, Ausbau der NATO-Infrastruktur: Nicht nur neue Kommandostäbe

https://augengeradeaus.net/2017/11/ausbau-der-nato-infrastruktur-nicht-nur-neue-kommandostaebe/

<33> USAControl, 21.8.2012, Cold Response – Der Kampf um Schätze am Pol.

https://usacontrol.wordpress.com/2012/08/21/cold-response-der-kampf-um-schatze-am-pol/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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