Der rätselhafte Tod eines US-Präsidenten

Den Kampf zwischen zwei Ölkonzernen um die ergiebigen Ölfelder in der Sowjetunion kostete Präsident Harding das Leben

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Am 2. August 1923 ereilte US-Präsident Warren Gamaliel Harding ein viel zu früher und absolut rätselhafter Tod. Harding ging in die Geschichte ein als substanzarme Galionsfigur korrupter Parvenüs und der Ölindustrie

 

Das Präsidentenehepaar macht Station in Vancouver. Die Hardings befinden sich auf der  Rückreise von einem Sommerurlaub in Alaska. Beim Mittagessen wird es dem Präsidenten  plötzlich sehr übel. Die Sommerfrischler reisen dennoch weiter nach San Franzisco, wo das Staatsoberhaupt am 2. August 1923 im Alter von 57 Jahren verstirbt.

 

Das Volk der Amerikaner ist darob sehr traurig. Denn Harding erfreut sich außerordentlicher Beliebtheit. Die Presse ehrt ihn als „größten Bürgerpräsidenten seit Lincoln“, gar als „idealen Amerikaner“. Der rasche Tod in der Blüte seines Lebens erregt Verdacht. Klatschbasen in Washington wispern, die First Lady Florence „Flossie“ Harding hätte ihren Gemahl mit einem weißen Pulver im Mittagsmenue meuchlings dahingemordet. Denn Harding sollte nicht nur ein Verhältnis mit einer Dame namens Nan Britton unterhalten haben, sondern auch eine uneheliche Tochter Elizabeth soll aus dieser Liaison hervorgegangen sein.

Der Präsidentenbiograph Robert Ferrell erteilt diesen Yellow-Press-Geschichten in einem 1998 erschienenen Buch eine klare Absage: bislang unveröffentlichte Dokumente des Harding-Arztes Joel T. Boone belegen, dass sein Patient schon viele Jahre vor dem Ableben unter Bluthochdruck und Herzschwäche litt. Zudem absolvierte Harding mit 24 Jahren nach Nervenzusammenbrüchen einen mehrmonatigen Sanatoriumsaufenthalt.

Konstitutionelle Anfälligkeit und eine geringe Streßtoleranz führten nicht nur zum raschen Herzinfarkt. Es stellte sich bald heraus, daß Harding einer Regierungsmannschaft vorstand, die in puncto hemmungsloser Selbstbereicherung und Verantwortungslosigkeit gegenüber öffentlichem Eigentum bislang ohne Beispiel gewesen ist. Harding sank schnell im allgemeinen Ansehen herab zu einem inkompetenten, durchsetzungsschwachen Schönredner. Ein willenloser Strohmann der Ölindustrie, so sagt man. In allen Rankings der Präsidenten des Zwanzigsten Jahrhunderts belegt er den letzten Platz.

 

Warren Gamaliel Harding kommt 1865 in den provinziellen Tiefen des Bundesstaates Ohio zur Welt. In dem Städtchen Marion gründet er das Blättchen The Marion Star. Harding hätte wahrscheinlich als Herausgeber des Wochenblattes seine Erfüllung gefunden, hätte ihn nicht die wohlhabende, um Jahre ältere Millionärswitwe Florence Kling de Wolfe geheiratet. Die ehrgeizige Frau mit Sympathien für die Suffragettenbewegung sorgt dafür, daß der Marion Star täglich erscheint und daß ihr Warren in der Lokalpolitik mitmischt. Und Warren Gamaliel wird immer öfter als Redner in Ohio angefordert. Es weiß zwar kaum jemand, worüber der stattliche attraktive Mann eigentlich grade spricht. Harding nennt seinen Bramarbas „Bloviating“. Jenseits von Semantik und Syntax klingt es den Bürgern von Ohio wie Musik in den Ohren. Und sie können nicht genug davon bekommen.

Deshalb wird Harding im Jahre 1900 Senator für die Republikaner im Bundesstaat Ohio, avanciert 1904 zum stellvertretenden Gouverneur dieses Staates. Bei der Wahl um den vakanten Posten des Gouverneurs unterliegt er allerdings zwei Jahre später.

Nach einer neunjährigen Reifungsperiode schafft Harding 1915 den großen Sprung in das Oberhaus des Washingtoner Kongresses, den Senat. Nicht ist zu berichten von bemerkenswerten Gesetzesinitiativen, scharfsinnigen rhetorischen Klingenschwüngen oder treffsicheren Investigationen gegen die Wilson-Administration. Harding fällt eher auf durch Folgsamkeit gegenüber der republikanischen Parteiführung. Als maßvoller Freund des guten Tropfens stimmt er brav für das Alkoholverbot. Und: da Harding sich jetzt gute Texter leisten kann, wird seine Schönrede neuerdings mit Sinn und Satzbau unterfüttert. Allerdings stockt Warren Gamaliels Redeschwung seit neuestem vor anspruchsvollen Wörtern fremdgewebter Manuskripte.

Es naht die Stunde, da an der Spitze des nunmehr mächtigsten Staates der Erde ein Mann dringend benötigt wird, der exakt die Charaktereigenschaften unseres Warren Gamaliel Harding aufweisen kann.

Denn der demokratische Präsident Woodrow Wilson war 1917 von den Wählern nur unter der Bedingung wiedergewählt worden, daß er die USA aus dem Weltkrieg heraushalten würde. Drei Monate später sind die USA mittendrin im europäischen Schlammgraben. Und Wilson will die Welt neu gestalten, hin zum Schönen und Guten. Genüßlich zitieren republikanische Abgeordnete aus einem vielgelesenen Buch, in dem John Meynard Keynes schonungslos darlegt, wie Wilson bei den Pariser Friedensverhandlungen von Clemenceau und Lloyd George an der Nase herumgeführt wird wie ein Tanzbär.

Der oberste Souverän der USA, der Wähler nämlich, hat die Nase gestrichen voll von amerikanischen Weltbeglückungsvisionen. Harry Daugherty aus Ohio macht der republikanischen Parteiführung klar, daß Harding der Mann der Stunde sei, denn Harding „sieht aus wie ein Präsident“. Das leuchtet den Führern der Grand Old Party ein. Die größte Tugend des zu wählenden Präsidenten soll nämlich das Nicht-Tun sein. Ein Mann ist gefragt, der die heimische Wirtschaft mit Schutzzöllen gegen auswärtige Konkurrenz abschottet, und der die Außenpolitik den Konzernen und Kartellen überläßt.

Im November 1920 erhält Harding fast doppelt so viele Wählerstimmen wie sein demokratischer Konkurrent James Cox, der als Vizepräsidentenkandidaten einen Nachwuchspolitiker namens Franklin Delano Roosevelt nominiert hatte.

In seiner Inaugurationsrede spricht Harding aus, was die überwältigende Mehrheit aller Amerikaner empfindet: „Der dokumentierte Fortschritt unserer Republik … belegt die Weisheit der überkommenen Nichteinmischung in die Angelegenheiten der Alten Welt … Amerika darf keiner dauerhaften militärischen Allianz angehören. Es darf keine politischen Verpflichtungen eingehen, und es darf auch keine wirtschaftlichen Verpflichtungen eingehen, durch die es sich einer fremden Autorität beugen müßte.“ Die Kriegsmaschinerie soll zurückgefahren werden, die Bevölkerung von Steuern entlastet werden.

Hardings Weg weist in eine gutmütige Stagnation: „Wir streben nach Normalität, um Stabilität zu erreichen.“

Eigentlich kann nichts schiefgehen. Das Ostküsten-Establishment entsendet den potenten Bankier Andrew Mellon, der mit Argusaugen im Finanzministerium über des Volksvermögen wacht. Die Außenpolitik verwaltet Charles Evans Hughes, der zuvor als Anwalt die Interessen von Standard Oil of New Jersey vertreten hat, dem mit Abstand größten Ölkonzern der Welt.

Das Ehepaar Harding kann sich auf angenehme Jahre freuen, angefüllt mit Kindergartenbesuchen, Brückeneinweihungen und vor allem: vielen wohlklingenden Reden vor erlesenem Publikum.

Doch Mister Harding merkt bald, daß er ein Ticket für die Geisterbahn gelöst hat. Einem Freund gesteht er zähneklappernd: „Mein Gott, das ist ja ein Höllenjob! Ich hab’ keine Probleme mit meinen Gegnern. Die hab’ ich im Griff. Aber meine verdammten Freunde … die sind schuld, daß ich nachts schlaflos durch die Zimmer irre.“

Hardings verdammte Freunde: das sind Emporkömmlinge, die die Höhenluft der Macht im Weißen Haus nicht vertragen. Leute, die der Versuchung nicht widerstehen können, von dem immensen Volksvermögen, das ihnen qua Amt anvertraut ist, einen erklecklichen Teil in die eigene Tasche umzuleiten. Parvenüs, deren lautes Auftreten den großen Familien des Ostens ein indigniertes Hochziehen der Augenbrauen und Naserümpfen verursacht.

Von Unregelmäßigkeiten bei der Verteilung beschlagnahmter Feindvermögen ist die Rede. Verurteilte Mafiabosse sollen dank Protektion durch Justizminister Daugherty frei in der Welt herumreisen dürfen. Ein schwunghafter Handel mit Sondergenehmigungen zur Alkoholproduktion und Lagerung soll sich gebildet haben.

Aber das ist nur Kleinholz, verglichen mit dem schmachvollen Teapot-Dome-Skandal, der Hardings Reputation für alle Zeiten in den Straßenkot zerren sollte. Harding sollte bereuen, den Rancher Albert Fall aus New Mexico zu seinem Innenminister bestellt zu haben. Fall untergrub die nationale Sicherheit an einer zentralen Stelle.

 

Denn 1911 stellen gleichzeitig Großbritannien und die USA ihre Kriegsmarine auf Öl als Treibstoff um. Die Maßnahme verbessert Schnelligkeit und Flexibilität der maritimen Streitkräfte erheblich. Um sich im Kriegsfall nicht von Ölkonzernen überhöhte Preise diktieren zu lassen, sichern sich die beiden Regierungen Ölfelder mit eigener Infrastruktur. Die USA besitzt Ölfelder in Salt Creek, genannt Teapot Dome, in Wyoming, sowie in Kalifornien die Elk Hills und das Buena-Vista-Gelände.

Der neue Innenminister Fall zieht die Verwaltung der Ölfelder vom Marineministerium herüber in die eigene Obhut. Harding gibt dieser Kompetenzverschiebung durch Executive Order 3474 seinen präsidentiellen Segen. Falls ehemalige Senatorenkollegen glauben ihm nicht so ganz,wenn er beteuert, die Felder seien bei ihm in guten Händen. Sie erinnern sich nur zu gut, wie Fall als Mitglied im Senatsausschuß für staatseigene Liegenschaften immer wieder versucht hatte, öffentliche Objekte an Freunde zu verschachern.

Und schon im Dezember 1921 kommt es buchstäblich zum Kuhhandel. Am gemütlich knasternden Lagerfeuer vor Falls Ranch in Neu Mexico verabredet der Innenminister mit dem Eigentümer des Ölkonzerns Mammoth Oil, Mister Harry Sinclair, folgenden Deal: Sinclair erhält die Ausbeutungsrechte für das gesamte Teapot Dome-Areal. Im Gegenzug baut Sinclair eine Pipeline zur Atlantikküste Dort installiert Sinclair große Lagertanks und verpflichtet sich, diese stets vollgetankt für die Bedürfnisse der Kriegsmarine bereitzuhalten. Als erstes kleines Dankeschön spendiert der Ölmagnat dem wackeren Politiker-Rancher: sechs jungfräuliche Kühe, zwei Zuchtbullen, zwei Eber, vier Sauen, und für den Altknecht einen englischen Rassehengst. Sinclairs Schwiegersohn überbringt dem Minister sodann 133.000 Dollar, teils in bar, teils in Pfandbriefen.

Durch ein gleichartiges Geschäft verschachtert Fall die kalifornischen Ölfelder Elk Hills und Buena Vista an den Eigentümer der Panamerican Oil, Edward Doheny. All dies geschieht ohne Rückfrage beim Senat. Die Verträge werden klammheimlich abgschlossen. Insgesamt erwirbt Fall neben seinen Zuchtsauen etwa eine halbe Million Dollar, sagen wir: für Beratertätigkeiten, aus allen drei Liegenschaften. Im Gegenzug schanzt er Doheny und Sinclair potentielle Ölfördererlöse in Höhe von schätzungsweise 300 Millionen Dollar zu. Für damalige Verhältnisse eine gigantische Summe.

Doch es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen.

Falls Ranchernachbarn melden an die örtlichen Politiker den wundersamen Zuwachs an Ländereien des Innenministers. Konkurrenten protestieren wütend gegen die offenkundige Bevorzugung von Sinclairs Mammoth Ölgesellschaft. Standard Oil-Chef Walter Teagle macht in Washingtoner Regierungsbüros Rabatz: „Die Sache stinkt zum Himmel!“

Erschrocken tritt Fall im April 1923 zurück, und Harding fällt im August tot um. Der nachrückende Präsident Coolidge will die Wahlen im nächsten Jahr für sich entscheiden. Darum feuert er die Harding-Clique ohne feierlichen Zapfenstreich. Der Vorstoß von Coolidge, die skandalösen Transaktionen von zwei Anwälten der großen Ölkonzerne untersuchen zu lassen, wird vom Capitol abgewehrt. Also beauftragt Coolidge zwei in Washington weitgehend unbekannte Anwälte, der eine Demokrat, der andere Republikaner, mit den Untersuchungen. Das Proporzgespann leitet zwei Zivilklagen auf Annullierung der Verträge mit Sinclair und Doheny ein. Vier Strafprozesse sollen die Protagonisten einer Sühne zuführen. Die Prozesse ziehen sich bis in die frühen Dreißiger Jahre hin. Doch der Staat wird am Ende seine Ölfelder zurückerhalten.

An dieser Stelle hört für die meisten Chronisten die Geschichte des Harding-Skandals auf. Dabei wird es aber erst hier so richtig spannend. Denn bei Lichte betrachtet richten sich alle tatsächlich erfolgten Strafen und Sanktionen ausschließlich gegen eine einzige Person: Harry Sinclair.

Die Annullierungsklage gegen seine Mammoth Oil hat schon im ersten Anlauf Erfolg. Strafprozessual wird Sinclair zu sieben Monaten Haft verurteilt. Aber – man staunt – nicht wegen Bestechung, sondern weil er dem Untersuchungsausschuß nicht in ausreichender Weise zugearbeitet hat.

Völlig anders gehen die Gerichte mit Sinclairs symmetrischem Counterpart Doheny um. Nach erstinstanzlichem Urteilsspruch darf er seine Ausbeutungsrechte für Elk Hills und Buena Vista behalten. Erst in der Berufungsverhandlung gehen diese für Doheny verloren.

Vollends zur reinen Farce pervertiert dann der Strafprozeß gegen Doheny. Die Jury ist von Anfang an erkennbar auf seiten des Panamerican Oil-Besitzers. Die Laienrichter nehmen den Prozeß gar nicht ernst und trällern vor der Urteilsverkündung alberne Liedchen. Doheny wird freigesprochen.

Welche Gründe könnte diese offenkundige Ungleichbehandlung zweier absolut identischer Fälle haben?

Sowohl Sinclair wie Doheny sind aus bescheidenen Verhältnissen zu Ölmagnaten aufgestiegen. Doch während Doheny sich auf einträgliche Nischen abseits der führenden Ölkonzerne beschränkt, fordert Sinclair die Vormachtstellung der Standard Oil of New Jersey offen heraus. Er sucht das Duell auf der Bühne, die von allen Ölkonzernen als entscheidend erachtet wird: „ .. Rußland betrachtete man als Hauptgewinn des Ersten Weltkriegs, denn man nahm allgemein an, daß die russischen Ölreserven jene der USA überträfen.“ So faßt Michael Tanzer die Stimmung der frühen Zwanziger Jahre zusammen.

Die riesigen Ölvorkommen um Baku waren durch Rothschild, die Brüder Nobel und Royal Dutch/Shell erschlossen worden. Die Zusammenarbeit mit dem zaristischen Sicherheitsdienst Ochrana hatte sich für die Ölkonzerne gut bewährt, also unterstützte man zunächst die Weißgardisten unter General Denikin. Harry Sinclair steuerte 1919 eine 8.000-köpfige Privatarme aus der eigenen Portokasse zur Gegenrevolution bei.

Jedoch setzen sich die Bolschewiken als Ordnungsfaktor in der Region durch. Sinclair brüstet sich nun mit seiner Freundschaft mit Lenin und trifft sich 1923 in London mit dem sowjetischen Botschafter Leonid Krassin. Krassin arbeitete lange Zeit als Ölingenieur in Baku. Kurz darauf reist Sinclair mit großem Gefolge nach Moskau. Dort wird ein Vertrag unterzeichnet, der Sinclair beauftragt, die Ölfelder in Baku sowie Ölquellen in Nord-Sachalin mit neuester Bohrtechnologie zu bestücken. Er verpflichtet sich, mindestens 115 Millionen Dollar in diese Modernisierung zu investieren. Sinclair garantiert der sowjetischen Regierung, in den USA ein gigantisches Kreditpaket für die Bolschewiken zu aquirieren.

Rein zufällig wurde gerade in diesem entscheidenden Augenblick in den USA eine Pressekampagne angefacht, die als „Teapot-Dome-Skandal“ Dohenys Schuldanteil ausblendet und den Namen Sinclair mit der größten Korruptionsaffäre der USA untrennbar zusammenschweißt. Es ist undenkbar, daß irgendjemand aus dem Finanzestablishment der Ostküste einem Kredit-Konsortium beitritt, das von Harry Sinclair angeführt wird. Sinclair kann seine vertraglichen Bedingungen nicht erfüllen, und die Sowjetregierung kündigt den Kontrakt auf.

1925 beginnt eine überaus fruchtbare Kooperation zwischen der Standard Oil-Tochter Vacuum Oil mit dem sowjetischen Öldistributor Azneft. 800.000 Tonnen Rohöl werden aus der UdSSR nach Ägypten verschifft, um dort als Dumping-Ware den Shell-Konzern in Bedrängnis zu bringen. Esso-Propagandist Ivy Lee sorgt für positive Berichte über die UdSSR in den Zeitungen der USA. Im großen Stil modernisiert Esso die sowjetische Öl-Infrastruktur. Esso-Hausbank Chase finanziert eine moderne Bahn von Grosny an die Grenze der Sowjetunion.

Und Sinclair? Seine dilettantische Gschaftlhuberei mit der Harding-Regierung bringt ihm zehn Jahre Prozeßhanselei ein. Sinclair Oil bleibt ein Imperium, aber Esso und Shell haben den Außenseiter nicht länger zu fürchten.

 

Daß ich nicht vergesse ihnen zu erzählen: den Regenten Harding begleitet ein Teil seines Gefolges auf der Fahrt über den Acheron. Seine Frau stirbt 1924. Hardings Leibarzt Sawyer stirbt wenige Monate nach seinem prominenten Patienten. Ebenfalls kurz nach Harding sterben sein persönlicher Berater Colonel Felder; John King, Intimus des Harding-Förderers Daugherty, sowie Daughertys Mitarbeiter Hateley.